Tag-Archiv für katastrophe

Welttierschutzorganisation WSPA startet mit Projekten bei realisr.com

In knapp drei Wochen ist am Welttierschutztag die WSPA in vielen Städten mit Projekten und Infoständen vertreten. Die Tierschutzorganisation hat noch viel vor, um ihr Ziel zu erreichen: eine Welt, in der für das Wohl der Tiere gesorgt wird.

welttierschutztagDie World Society for the Protection of Animals (WSPA) setzt sich international mit mehr als 1000 Mitgliedorganisationen durch Kampagnen und Bildungs- und Hilfsprojekte vor Ort für den Tierschutz ein.  Somit ist sie das größte Netzwerk von Tierschützern weltweit. Die WSPA arbeitet dafür, dass die Grundsätze des Tierschutzes in der ganzen Welt anerkannt werden, um Tieren ein angenehmes Leben zu ermöglichen.

Um ihre Projekte bekannter zu machen und Mitstreiter zu finden, startet WSPA nun über realisr.com mit dem Projekt Welttierschutztag 2009, mit dem der Welttierschutztag, der am 4. Oktober stattfindet, geplant wird. Lust auf Ehrenamt? Lust für den Tierschutz aktiv zu werden? Lust auf die Situation von Tieren in Katastrophengebieten aufmerksam zu machen? Das ist nur einen Klick entfernt - Infos bekommen und aktiv werden geht jetzt direkt über die Projekte der WSPA.

Erfolgreiches Hilfsrojekt von Fotokünstler Michael K. Trout

Fotokünstler haben sich für ein Buchprojekt zusammengeschlossen, um mit Fotos von nackter Haut gegen die Not in Birma zu kämpfen.

Fotokünstler

Aktuell entsteht unter der Projektleitung von Michael K. Trout ein Buch mit Aktfotografien, dessen Erlös den Opfern der Naturkatastrophe in Birma zukommen wird. Elite-Fotografen, Models, ein Verlag und Vertriebsorganisationen arbeiten dafür zusammen am Projekt Aufruf an alle Foto-Künstler: lindert die Not. Viele Fotos von den unterschiedlichsten Künstlern sind schon eingegangen; nach der Sommerpause kommt das Fotobuch auf den Markt. Dafür dass das Geld sicher dort ankommt, sorgt sich der Projektleiter Michael K. Trout mit einem Notar selbst.

Ein starkes soziales Projekt auf der Plattform realisr.com, das zeigt, dass niemand machtlos ist. Michael K. Trout schreibt dazu in der Projektbeschreibung: “Ich bin Fotograf und eigentlich machtlos. Aber ich will und kann nicht einfach zusehen. Ich will und kann nicht abwarten. Ich will und kann helfen. Deshalb dieses Projekt.”

Das hat auch das Onlinemagazin des Stern gesehen: Mit einer tollen Fotostrecke wird das Projekt vorgestellt und ermöglicht schon jetzt einen Vorgeschmack auf den bald erhältlichen Bildband.